Durch das Vorlesen gewinnen die Kinder wichtige Erkenntnisse für das eigene Lesen und verfeinern so eine Grundfähigkeit, welche für ihr ganzes privates, berufliches und gesellschaftliches Leben von größter Bedeutung ist.
Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn Stiftung.
Mit dem Bundesweiten Vorlesetag soll ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens gesetzt werden. Denn Lesen ist eine der wichtigsten Grundlagen für die Bildung von Kindern. Vorlesen ist die Grundvoraussetzung, um selbst gut lesen zu lernen, es stärkt das Einfühlungsvermögen der Kinder und fördert so den Umgang mit anderen. Das Vorlesen bietet Einblicke in andere, spannende und fesselnde Lebenswelten und regt die Fantasie an.
So nahmen sich an diesem Tag auch die Vorleserinnen der Sophie-Scholl-Mittelschule Zeit, den Kindern der 5. und 6. Klassen, die Welt der Bücher und des Vorlesens näher zu bringen. Schulleiter Michael Chwatal, der stellvertretende Schulleiter der Sophie-Scholl-Mittelschule Herr Schabl, Inhaberin der Buchhandlung am Rathaus Frau Spiller, die Mitarbeiterin der Stadtbibliothek Burglengenfeld Frau Chwatal und die Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs der 6.Klassen 2023 Kesha Fojt gaben den Kindern Einblick in ausgewählte Kinder- und Jugendbücher. Gebannt konnten die Kinder in die Geschichten der Bücher eintauchen.
Die 6.Klassen nutzten zudem die Gelegenheit um herauszufinden, was „gutes Vorlesen“ ausmacht, da ihnen selbst der Vorlesewettbewerb der 6.Klassen unmittelbar bevorsteht. Kesha Fojt, stand ihnen hier mit Rat und Tat zur Seite und es fand sich neben dem Vorlesen noch Zeit selbst das Vorlesen zu trainieren.
Am Ende der Aktion stand bei den Schülerinnen und Schülern fest: Gerne wollen sie auch im nächsten Jahr diesen 3.Freitag im Monat November nutzen, um die Welt des Vorlesens für sich zu entdecken.
