Die Net-Piloten erklärten anschaulich, woran man Mediensucht erkennen kann und welche Gefahren ein übermäßiger Medienkonsum mit sich bringt – etwa Konzentrationsprobleme, Schlafmangel oder der Rückzug aus dem sozialen Leben. Gemeinsam wurden außerdem mögliche Ursachen von Mediensucht besprochen, wie Langeweile, Stress oder der Wunsch nach Anerkennung in sozialen Netzwerken.
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt lag auf der Bedeutung nichtmedialer Freizeitbeschäftigungen. Die Schülerinnen und Schüler wurden dazu ermutigt, Sport zu treiben, Freunde zu treffen, kreativ zu sein oder Zeit in der Natur zu verbringen – als gesunde Alternative zu Smartphone, Spielkonsole und Tablet.
Zudem wurde das Bewusstsein für die eigene Mediennutzung geschärft und ein wichtiger Beitrag zur Prävention von Mediensucht geleistet.
Das Projekt zeigt eindrucksvoll: Wenn ältere Schülerinnen und Schüler Verantwortung übernehmen, profitieren alle davon.




