Vor Ort wurde die Klasse herzlich von Frau Brugger, der Betreiberin des Gemüsefeldes, empfangen. Sie erklärte den Schülerinnen und Schülern die unterschiedlichen Bodenarten und zeigte, wie auf dem Feld ohne schwere Maschinen biologisch gearbeitet wird.
Besonders spannend wurde es, als die Kinder selbst aktiv werden durften: Gemeinsam bereiteten sie den Boden zum Ansähen und Bepflanzen vor und pflanzten Karotten, Kohlrabi und Erbsen an. Das angebaute Gemüse wird später im Rahmen der Projektwoche „Schule fürs Leben“ weiterverwendet.
Auch das Probieren kam nicht zu kurz: Verschiedene Kräuter durften von den Schülerinnen und Schülern verkostet werden. Der Unterrichtsgang bot viele interessante Einblicke in nachhaltige Landwirtschaft und machte allen Beteiligten großen Spaß.


