Elternbrief und Informationen des Kultusministeriums "Quarantäneregeln"

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

bitte lesen Sie die Bestimmungen zur Quarantäne des Kultusministeriums durch (auf dieser Seite unter "Aktuelles") und handeln Sie danach. Dieses Schreiben erhielten Sie auch im Schulmanager als Elternbrief. Durch die Beachtung des Schreibens erhoffen wir uns weniger telefonische Anfragen an der Schule. Sollten Sie trotzdem Hilfe brauchen, können Sie sich natürlich an uns wenden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Chwatal, Schulleiter

Information zum Unterrichtsbetrieb im Januar 2022 (Stand: 05.01.2022)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

die letzten Wochen und Monate des alten Jahres haben gezeigt: die Corona-Schutzkonzepte an unseren Schulen wirken. So kann auch bei erhöhten Inzidenzwerten Präsenzunterricht stattfinden.

Aktuell breitet sich auch in Bayern die neue Omikron-Variante des Corona-Virus aus. Vorsorglich stärken wir daher den Infektionsschutz an den Schulen zum neuen Jahr noch einmal, um den Präsenzunterricht noch sicherer zu machen.

Ab Montag, den 10. Januar 2022 dürfen daher alle Schülerinnen und Schüler den Präsenzunterricht nur besuchen, wenn sie über einen negativen Testnachweis verfügen. Dies gilt somit auch für geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler. Denn auch geimpfte oder genesene Personen können im Fall einer Infektion (auch wenn sie selbst keine Symptome zeigen) andere anstecken.

Die bekannten Testmöglichkeiten (Testungen in der Schule unter Aufsicht bzw. externe Testnachweise) stehen unverändert weiter zur Verfügung.

Dennoch gilt – auch und gerade bei Omikron: Den besten Schutz gegen Covid-19 bietet eine Impfung. Bitte nutzen Sie daher für sich und Ihre Familie das Impfangebot! Für Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung uneingeschränkt. Für Kinder von 5 bis 11 Jahren wird die Impfung derzeit empfohlen, wenn sie Vorerkrankungen haben, wenn sich in ihrem Umfeld Personen mit hohem Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf befinden oder wenn die Eltern dies – nach entsprechender ärztlicher Aufklärung – wünschen.

Abschließend noch eine dringende Bitte: Während der Weihnachtsferien sind viele Infektionen nicht entdeckt worden. Wegen Omikron ist es jedoch noch wichtiger, dass infizierte Schülerinnen und Schüler nach den Ferien gar nicht erst in die Schule gehen. Bitte lassen Sie daher Ihr Kind bereits vor dem Schulstart testen – entweder am Wochenende in einer Teststation oder auch am Montagmorgen zuhause mit einem Selbsttest. Auf diese Weise beginnt der sichere Schulbesuch bereits auf dem Schulweg!

Haben Sie vielen Dank für Ihre Unterstützung. Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir ein glückliches und gesundes neues Jahr 2022!

Ihr Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Mittelschule geht „Clever ins Netz“

Für die Siebtklässler der Sophie-Scholl-Mittelschule Burglengenfeld führte die bekannte Medienexpertin Birgit Zwicknagel ein Live-Webinar mit dem Titel „Clever ins Netz“ durch. Bouthaina Abboud, Jugendsozialarbeiterin an der Schule, hatte die Idee für die Informationsveranstaltung. Das Kreisjugendamt Schwandorf war als Mitveranstalter ebenfalls beteiligt

Das Lehrpersonal lobte den präventiven Charakter der Veranstaltung, in der die Medienexpertin über auf die aktuellen Gefahren der digitalen Welt einging. Zwicknagel widmete sich vor allem den Themen Sexting, Hate-Speech, Online-Sucht und Messanger-Dienste. Sie machte den Schülerinnen und Schülern bewusst, dass seit diesem Jahr das Strafgesetzbuch nachgeschärft wurde und massive Strafen beim Fehlverhalten im Netz drohen. Als Tipp formulierte sie: „Was ich meiner Oma in der realen Welt nicht zeigen würde, hat auch in einem Chat nichts zu suchen!“  

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Bezirksheimatpfleger und Museumsleiterin helfen bei Schulprojekt

Für das Geschichtsprojekt „Jüdisches Leben in Burglengenfeld“ holte sich die Klasse 7M mit ihrem Lehrer Christian Birk professionelle Unterstützung. Der Bezirksheimatpfleger Florian Schwemin und die Leiterin des Oberpfälzer Volkskundemuseum, Christina Scharinger, halfen der Klasse dabei eine Ausstellung zu planen.

Herr Schwemin sammelte mit den Siebtklässlern zunächst Assoziationen zum Konzept Ausstellung. Besonders wichtig waren für die Schülerinnen und Schüler die Begriffe „spannend“, „gut erklärt“ und „alte Sachen“. Außerdem machte der Bezirksheimatpfleger deutlich, dass ein „roter Faden“ wichtig für eine gelungene Ausstellung sei. „Eure Aufgabe ist es, ein Drehbuch für eure Ausstellung zu entwickeln. Ihr braucht einen Titel und eine Handlung und euer Ziel muss es sein, Wissen zu vermitteln.“

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Spende für die Jugendsozialarbeit

Sparda-Bank spendet 1.000€ an die Johanniter-Jugendsozialarbeit der Grund- und Mittelschule Burglengenfeld

 1000€ spendet die Sparda-Bank an die Johanniter-Jugendsozialarbeit der Grund- und Mittelschule Burglengenfeld. Dabei wird das Spendengeld auf die beiden Einrichtungen aufgeteilt, sodass beide für die jeweilige Jugendsozialarbeit jeweils 500€ erhalten.
Vor dem Gebäude der Hans-Scholl-Grundschule überreichte Elke Söllner von der Sparda-Bank Filiale Burglengenfeld symbolisch den Spendenscheck und freute sich dabei besonders, dass es sich um eine regionale Spende handelte. Sie sei stolz, dass sich so viele Kunden der Bank für eine finanzielle Unterstützung der Jugendarbeit ausgesprochen haben.

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Sophie-Scholl-Mittelschule bayernweit spitze

Vorbilder nicht nur in Zeiten von Corona

Vier Hauptpreise wurden im Beisein von Anna Stolz, Staatssekretärin im Bayerischen Ministerium für Unterricht und Kultus, an vier Schulen vergeben.

Als einzige Mittelschule in Bayern wurde die Sophie-Scholl-Mittelschule Burglengenfeld mit ihrem Lehrer Christian Birk ausgezeichnet.

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